DUETT ZU DRITT

Bonhoeffer –
Tragik einer Liebe
frei nach den Brautbriefen zwischen Maria von Wedemeyer und Dietrich Bonhoeffer

Bonhoeffer –
Tragik einer Liebe
Das musikalische Schauspiel «Bonhoeffer – Tragik einer Liebe» erzählt die Liebes- und Beziehungsgeschichte zwischen dem lutherischen Theologen und Vertreter der Bekennenden Kirche, Dietrich Bonhoeffer, und Maria von Wedemeyer zur Zeit des Zweiten Weltkriegs – die ein tragisches Ende fand. Bonhoeffer, der schon 1933 gegen die Judenverfolgung Partei ergriff und sich 1938 dem Widerstand gegen Hitler anschloss, wurde im April 1945 auf direkte Anweisung Hitlers im KZ Flossenbürg hingerichtet. Im Zusammenspiel aus Schauspiel, Musik, Sprache und Einbezug vieler Quellen ist ein Zeitzeugnis entstanden, das so berührend wie beklemmend die Liebe zweier Menschen schildert und damit just heute wieder von bestürzender Aktualität ist.

Maria von Wedemeyer
Deborah Bühlmann


Dietrich Bonhoeffer
Samuel Jersak
Das sagen Besucher
STIMMEN
«Durch das Zusammenwirken von Schauspiel, Musik und Sprache mit überzeugender Regie und Protagonisten, die sich immer den Vorbildern verpflichtet fühlen, wird ein ergreifendes, emotionales und herausforderndes Gesamtkunstwerk: Prädikat unbedingt sehenswert!»
Thomas Nowack, Kulturmanager
«Deborah Buehlmann hat ein emphatisches, berührendes und sehr emotionales Theaterstück geschrieben. Sie konnte mir Emotionen meiner Vorfahren nahebringen, die mir so nicht weitergegeben wurden. Ich bin ihr unendlich dankbar dafür.»
Katharina Kennemann, Urenkelin von Ursula Schleicher geb. Bonhoeffer
«Wir haben das berührende, hoch emotionale und erschreckend aktuelle Stück «Bonhoeffer – Tragik einer Liebe» heute in Chemnitz erlebt. Das intensive Spiel der beiden Protagonisten hat die menschliche Tragödie der beiden Liebenden in dieser schrecklichen Situation ins Innere der Zuschauer transportiert. Es herrschte Ergriffenheit, Mitgefühl und Angst um das Paar. Dass uns Dietrich Bonhoeffer nicht nur als starker Mensch, sondern in all seiner Angst und Verzweiflung nahegebracht wurde, fanden wir bemerkenswert. Wir danken Deborah Bühlmann und Samuel Jersak für dieses tiefe Erlebnis.»
Heidi Guderian
«Ein hochemotionales, kleines, feines Theaterstück, welches uns allen hoffentlich als Nachdenkhilfe dient und uns dem inneren und äußeren Frieden ein Stück näherbringt. Danke den beiden emphatischen Darstellern.»
Regina Eisenblätter
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